Nach Aus beim FC Bayern München: Leon Goretzka wohl vor Transfer in die Premier League | Goal.com Deutschland

Veröffentlicht am 22 Aug 2026 | Lesezeit: 2 MinutenNach Aus beim FC Bayern München: Leon Goretzka wohl vor Transfer in die Premier League | Goal.com Deutschland

Nach Informationen des italienischen Journalisten Matteo Moretto, der unter anderem für die spanische Zeitung Marca schreibt, finden zwischen Premier-League-Klub Aston Villa und dem Mittelfeldspieler derzeit schon erste Verhandlungen statt.

Die Birmingham Mail geht diesbezüglich sogar noch einen Schritt weiter und schreibt davon, dass sich die Villans Hoffnungen machen, große Fortschritte in den Gesprächen am laufenden Wochenende erzielen zu können.

Für Goretzka wäre der Schritt zum Klub aus Birmingham keine unattraktive Option, schließlich ist Aston Villa als Tabellenvierter der vergangenen Saison für die Champions League qualifiziert. Der 31-Jährige könnte sich folglich nach wie vor auf der größten Fußball-Bühne der Welt präsentieren.

Darüber hinaus könnte der PL-Verein wohl auch problemlos die Gehaltsvorstellungen des 73-maligen deutschen Nationalspielers erfüllen. Etwaige Forderungen sollen vor allem die Verhandlungen mit anderen Klubs in den letzten Monaten schwierig gestaltet haben.

Dem Vernehmen nach stellt sich Goretzka ein Jahresgehalt von sieben Millionen Euro netto sowie ein Handgeld um die zehn Millionen Euro vor. Bei den Bayern soll Goretzka zuletzt 13 Millionen Euro brutto verdient haben.

So nahmen die beiden italienischen Schwergewichte Juventus Turin und die AC Milan offenbar auch deshalb Abstand von einer Verpflichtung, da die finanziellen Forderungen des 31-Jährigen in Folge der verpassten Qualifikation für die Champions League kaum erfüllt werden konnten.

Am 30. Juni war der Vertrag des gebürtigen Bochumers nach acht Jahren beim FC Bayern München mit 15 Titeln, inklusive des Triples 2020, ausgelaufen. Bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wollte sich Goretzka noch einmal ins Schaufenster stellen - doch das misslang gehörig.

Hatte ihm Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann im März noch eine Führungsrolle im DFB-Team versprochen, kam Goretzka beim Turnier in Nordamerika auf drei mickrige Kurzeinsätze. Die plötzliche Degradierung soll Goretzka gar nicht gepasst haben.

Die Sport Bild berichtete unter Berufung auf Mannschaftskreise, dass sich der 31-Jährige abgekapselt habe und häufig schlecht gelaunt gewesen sei. Zudem, so hieß es, habe der erfahrene Profi beim entscheidenden Elfmeterschießen im Sechzehntelfinale gegen Paraguay frustriert abgewunken.


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Bericht William Hill

William Hill

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