Ehemaliger englischer Nationalspieler erlebt bizarren Unfall in Thailand - und macht Witze auf Instagram | Goal.com Deutschland

Der frühere Profi vom FC Everton, Crystal Palace und Tottenham Hotspur und 13-malige englische A-Nationalspieler hatte sich seinen fußballerischen Vorruhestand sicher ungefährlicher vorgestellt, als er nach Thailand wechselte.
Der 35-Jährige wärmte sich am Samstag vor dem Spiel seines Vereins PT Prachuap in Pattani auf, als der Fahrer eines Walzenfahrzeugs die Kontrolle verlor. Townsend geriet unter die schwere Walze, der Fahrer stoppte erst, als die Beine des Spielers eingeklemmt waren.
Auf Videoaufnahmen, die sich inzwischen im Internet verbreitet haben, ist zu sehen, wie Townsend versucht, die Walze von sich wegzudrücken. Der Fahrer springt rasch heraus und hilft dem Profi, der später mit britischem Humor in den Sozialen Medien über den Vorfall berichtete.
"Auswärts in Stoke war doch gar nicht so übel. Swipt weiter, um zu sehen, warum", schrieb Townsend bei Instagram. Der Flügelstürmer nahm damit Bezug auf einen Post, den er kürzlich abgesetzt hatte, in dem er Auswärtsspiele im sonnigen Thailand mit unangenehmen Fahrten nach Stoke verglich.
Stoke City muss seit 2010 als Metapher für den ultimativ unangenehmen Gegner im englischen Fußball herhalten. Dies geht auf den TV-Kommentator Andy Gray zurück, der sich damals die Frage stellte, ob Lionel Messi auch an einem "kalten, regnerischen Abend in Stoke" so brillant aufspielen würde, wie er das damals üblicherweise tat.
Stoke City spielte seinerzeit unter Manager Tony Pulis einen ungeheuer harten und physisch kompromisslosen Fußball und machte vielen fußballerisch besseren Teams gerade im eigenen Stadion das Leben schwer.
Und Townsend? Der blieb völlig unversehrt bei seinem Unfall und durfte als Joker spät bei einem 3:0-Sieg noch auf den Platz.
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