Grünes Licht für Wechsel zum BVB: Borussia Dortmund steht offenbar vor dem nächsten Transfercoup | Goal.com Deutschland

Wie Sky berichtet, habe der von den Schwarzgelben umworbene Hector Fort vom FC Barcelona bislang sämtliche Transfer-Anfragen anderer Klubs abgelehnt und wolle unbedingt nach Dortmund wechseln.
Demnach habe es sowohl von der AS Roma als auch von Real Sociedad konkrete Angebote gegeben, die der Rechtsverteidiger jedoch abgelehnt hat. Der BVB befinde sich mittlerweile in konkreten Gesprächen mit den Katalanen, um einen Deal zu finalisieren.
Zuletzt hieß es, dass Barca für den 20 Jahre jungen Spanier eine Ablöse von 20 Millionen Euro fordern soll. Das sei dem BVB aber zu hoch. Womöglich könne man sich aber auf ein anderweitiges Modell einigen, berichtete zuletzt Transferjournalist Matteo Moretto.
Demnach sei auch ein Deal über zehn Millionen Euro möglich, der aber mit einer Weiterverkaufsbeteiligung von 50 Prozent für die Blaugrana verbunden sei. Auch ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption sei nicht ausgeschlossen.
Der BVB sucht nach den spektakulären Transfers von Joey Veerman, Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias noch zwingend einen Spieler für die rechte Seite in Niko Kovacs Dreierketten-System mit zwei Schienenspielern. Nach dem Abgang des zwei Jahre lang enttäuschenden Yan Couto gen Como steht Kovac hier aktuell positionsgetreu nur Julien Ryerson zur Verfügung, der zudem durch die WM-Teilnahme mit Norwegen nur eine kurze Sommerpause hatte.
Fort ist noch ein relativ unbeschriebenes Blatt in Europas Spitzenfußball. Nachdem es in Barcelona nach Jahren in La Masia bei den Profis nur zu Kurzeinsätzen gereicht hatte, verbrachte er die abgelaufene Spielzeit leihweise beim FC Elche. Trotz der deutlich geringeren Konkurrenz kam er am Ende der Saison auf lediglich knapp über 600 Spielminuten in 17 Pflichtspielen.
In diesen steuerte Fort aber immerhin drei Tore und zwei Assists bei. Allerdings sei auch erwähnt, dass Fort aufgrund einer Schulterverletzung über vier Monate pausieren musste. Diese hatte er sich kurioserweise im Zuge seines Torjubels nach seinem Treffer zum 1:0 gegen Rayo Vallecano kurz vor Weihnachten zugezogen.
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