Trainer eigentlich noch im Amt: Bundesligist offenbar schon mit Nachfolger einig | Goal.com Deutschland

Şu adreste yayınlandı 29 Sep 2026 | Okuma zamanı: 1 dakikaTrainer eigentlich noch im Amt: Bundesligist offenbar schon mit Nachfolger einig | Goal.com Deutschland

Der 1. FC Köln hat Trainer Rene Wagner offenbar ein krasses Ultimatum gesetzt. Mit dem potenziellen Nachfolger sollen sich die Geißböcke schon einig sein.

Wie der Express erfahren haben will, bereitet sich der Effzeh bereits auf eine Trennung von Wagner vor. Dies sei das Ergebnis eines Treffens des Ausschusses gewesen. Demnach werde der 38-Jährige von seinem Amt befreit, sofern die Kölner ihr Heimspiel nach der XXL-Länderspielpause am 11. Oktober gegen Lokalrivale Borussia Mönchengladbach verlieren sollten.

In Horst Steffen hat Köln dem Bericht zufolge bereits einen Nachfolger an der Hand. Mit dem vereinslosen Coach, zuletzt beim SV Werder Bremen, sei bereits eine Einigung erzielt worden. Der 57-Jährige soll sich bereits am Samstag am Geißbockheim aufgehalten haben, um die Zweitvertretung gegen den VfB Hilden (4:3) zu verfolgen. Rund um den Besuch fanden womöglich auch bereits Verhandlungen mit den Verantwortlichen des Vereins um Geschäftsführer Thomas Kessler statt.

Wagner hatte im März interimsweise von Lukas Kwasniok in Köln übernommen, ehe er zum Cheftrainer befördert wurde. Seine Bilanz fällt bislang aber mehr als ernüchternd aus: In saisonübergreifend elf Bundesligaspielen heimste seine Mannschaft lediglich zwei Siege ein. In der laufenden Spielzeit stehen nach vier Spieltagen immerhin vier Zähler zu Buche.

Ein Aus von Wagner würde die zweite Trainer-Entlassung der Saison bedeuten, nachdem sich Gladbach zuletzt von Eugen Polanski getrennt hatte. In Köln wird dessen Nachfolger Alexander Blessin sein Debüt für die Fohlen feiern.

Steffen war indes in der vergangenen Spielzeit nach 21 Partien und einem Punkteschnitt von 0,9 als Werder-Coach entlassen worden, ehe Daniel Thioune übernahm. Im Jahr zuvor war Steffen als Trainer der SV Elversberg nur hauchdünn am Aufstieg gescheitert. Damals hatte sich der 1. FC Heidenheim in der Relegation gegen den Provinzklub aus dem Saarland durchgesetzt, der inzwischen erstklassig ist.


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