Bei Weiterverkauf: Nimmt der BVB für Transfer von Wunschspieler einen Millionenverlust in Kauf? | Goal.com Deutschland

Публикувано на 17 Aug 2026 | Време за четене: 2 минутиBei Weiterverkauf: Nimmt der BVB für Transfer von Wunschspieler einen Millionenverlust in Kauf? | Goal.com Deutschland

Wie Transferjpurnalist Fabrizio Romano vermeldet, müssen die Schwarzgelben eine Ablösesumme in Höhe von 32 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen für den 23-Jährigen an dessen Klub PAOK Saloniki abdrücken.

Darüber hinaus hat sich der griechische Verein dem Vernehmen nach eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 15 Prozent gesichert. Sollte Konstantelias beim BVB also voll einschlagen und später an einen anderen Spitzenklub abgegeben werden, würde Dortmund aller Voraussicht nach eine Millionen-Summe durch die Lappen gehen.

Bereits am gestrigen Sonntag war der Offensivspieler nach Dortmund gereist, um den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren. Mit einer offiziellen Verkündung kann noch im Laufe des Montags gerechnet werden. Beim BVB soll Konstantelias einen Vierjahresvertrag unterschreiben und künftig 3,2 Millionen Euro netto pro Jahr einstreichen.

In der Fanszene von PAOK Saloniki regte sich derweil Widerstand gegen den bevorstehenden Transfer. Am späten Samstagabend veröffentlichte die reichweitenstarke Instagram-Seite "club_paok_gate4_official" eine Stellungnahme zu den Transfergerüchten und forderte darin eine Abkehr von einem Verkauf.

Ein ähnliches Verhalten hatten die Anhänger des griechischen Klubs bereits im vergangenen Jahr gezeigt, als Konstantelias unmittelbar vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart stand. Beide Klubs hatten damals eine Einigung über einen 20 Millionen Euro schweren Deal erzielt, ehe PAOK-Besitzer Ivan Savvidis den Transfer, wohl aus Angst vor dem Zorn der eigenen Fans, überraschend platzen ließ.

Bei der Ankunft am Sonntag in Dortmund kam es derweil zu bizarren Szenen. Konstantelias wurde von einem mutmaßlichen PAOK-Anhänger angesprochen und musste offenbar seinen vieldiskutierten Abschied aus Griechenland erklären. Der Unbekannte sprach den 23-Jährigen an und hielt ihm ein Mobiltelefon entgegen. Mehr als eine Minute dauerte die Unterhaltung, wobei der Grieche wiederholt in seiner Muttersprache in das Handy sprach.

Beim BVB ist der 18-fache griechische Nationalspieler als Alternative zu Said El Mala eingeplant, dessen Transfer zu den Schwarzgelben am wiederholten Veto des 1. FC Köln scheiterte.


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