Manchester City fordert Mega-Summe! Scheitert der Transfer von Rodri zu Real Madrid an der Ablöse? | Goal.com Deutschland

Şu adreste yayınlandı 23 Jul 2026 | Okuma zamanı: 1 dakikaManchester City fordert Mega-Summe! Scheitert der Transfer von Rodri zu Real Madrid an der Ablöse? | Goal.com Deutschland

Nach Informationen der französischen Zeitung L'Equipe will Manchester City seinen Mittelfeldstrategen nicht für weniger als 100 Millionen Euro Ablöse ziehen lassen - selbst wenn man dadurch Gefahr läuft, ihn im kommenden Jahr ablösefrei zu verlieren.

Schließlich ist Rodris Vertrag beim Klub aus der Premier League nur noch bis Ende Juni 2027 datiert. Für die Skyblues bietet sich im laufenden Transferfenster die letzte große Möglichkeit, noch eine Ablösesumme für den 30-Jährigen einzustreichen.

Dass Real Madrid sich erneut um den Mittelfeldspieler bemühen würde, hatten am Mittwoch bereits mehrere Medien vermeldet - unter anderem Transferjournalist Matteo Moretto sowie Sky.

Während Moretto von einer bereits getroffenen Wechselzusage Rodris an die Königlichen schrieb, hieß es bei Sky, dass es zu einem geheimen Treffen zwischen Real Madrid und den Beratern des Weltmeisters gekommen sei. Dabei sollen die Blancos den Entschluss getroffen haben, erneut einen Vorstoß wagen zu wollen.

Manchester City wiederum versucht seit einiger Zeit vergeblich, das Arbeitspapier des 30-Jährigen zu verlängern. Zwar soll Rodri ein unterschriftsreifer Vertrag bereits vorliegen, allerdings zögere dieser nach wie vor mit einer Zusage.

Sollte es nicht zu einer Einigung zwischen den Skyblues und dem Spanier kommen, wäre es auch möglich, dass Real ein weiteres Jahr abwartet und den 30-Jährigen 2027 dann ablösefrei unter Vertrag nimmt. Ein entsprechendes Modell brachte die AS ins Spiel, schließlich möchte man bei den Königlichen nur ungern mehr als 60 Millionen Euro Ablöse für Rodri zahlen.

Auch Madrids Präsident Florentino Perez habe sich hinsichtlich dessen gegen eine Verpflichtung in diesem Sommer ausgesprochen. Rodri selbst hatte sich einem Wechsel zu Real immer wieder offen gegenüber gezeigt. Fabrizio Romano schrieb gar davon, dass der Mittelfeldspieler es "lieben" und davon "träumen" würde, einmal das königliche Trikot zu tragen.

Für den besten Spieler der WM 2026 wäre ein Wechsel in die spanische Hauptstadt auch mit einer Rückkehr verbunden. Rodri durchlief in seiner Jugend die Nachwuchsabteilung bei Atletico Madrid und spielte in der Saison 2018 /19 für Reals Stadtrivalen. Im März hatte er in einem Interview schon selbst erklärt, dass man Real bei einem Angebot "nicht so einfach absagen" könne.

Dass Rodri mit einem Wechsel zu Real in Verbindung gebracht wird, ist keineswegs neu. Schon rund um dessen Gewinn des Ballon d'Or im Zuge seiner Fabelsaison 2023/24 hatte es etwaige Gerüchte gegeben, dass ihn die Blancos als Nachfolger des langjährigen Mittelfeld-Duo Toni Kroos und Luka Modric auserkoren hätten - ausgerechnet der Verein, der die Verleihung der größten individuellen Auszeichnung des Weltfußballs damals boykottiert hatte.

Doch auch zwei Jahre später herrscht durchaus Bedarf im Mittelfeldzentrum der Madrilenen. Nach zwei titellosen Jahren in Serie und der Trainer-Rückkehr von Jose Mourinho bastelt Real zwar seit Wochen an einem hochkarätigen Starensemble, ein Spieler mit den Anlagen von Rodri wurde jedoch noch nicht verpflichtet.


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