Weil Fabio Silva offenbar nicht gehen wollte: BVB-Deal mit Stuttgarts Jamie Leweling geplatzt | Goal.com Deutschland

Şu adreste yayınlandı 03 Sep 2026 | Okuma zamanı: 1 dakikaWeil Fabio Silva offenbar nicht gehen wollte: BVB-Deal mit Stuttgarts Jamie Leweling geplatzt | Goal.com Deutschland

Nationalspieler Jamie Leweling vom VfB Stuttgart stand laut Sky angeblich bis zuletzt im Fokus von Borussia Dortmund. Ein Wechsel scheiterte jedoch an BVB-Stürmer Fabio Silva.

Demnach befasste sich die Borussia bis zum Ende der Transferperiode intensiv mit einer Verpflichtung des Flügelspielers. Nach Angaben des Pay-TV-Senders galt insbesondere BVB-Trainer Niko Kovac als großer Befürworter eines Transfers. Die Dortmunder Führung prüfte die Möglichkeiten laut des Berichts bis zum Schluss, doch die Grundvoraussetzung für ein konkretes Angebot war ein Verkauf von Fabio Silva.

Dem portugiesischen Angreifer lagen zwar Angebote von mehreren Klubs vor, er entschied sich aber gegen einen Abgang und für den Verbleib bei den Westfalen. Durch diesen Entschluss war der Weg für einen Vorstoß bei Leweling blockiert, weshalb die Personalie letztlich vom Tisch war.

Für den gebürtigen Nürnberger endet damit ein bewegter Transfersommer ohne Vereinswechsel. Seit zwei Jahren trägt der 25-Jährige das Trikot der Schwaben. In diesem Zeitraum entwickelte er sich von einer Offensivkraft mit Schwankungen zum verlässlichen Leistungsträger und reifte schließlich zum Nationalspieler heran, der im Sommer mit der DFB-Auswahl zur Weltmeisterschaft nach Nordamerika reiste.

Sehr viel konkreter als das Dortmunder Interesse gestalteten sich die Verhandlungen mit der AS Rom. Die Verantwortlichen aus der italienischen Hauptstadt intensivierten ihre Bemühungen am Deadline Day spürbar und besserten ihr finanzielles Angebot mehrfach auf.

Am Ende lag die Offerte der Römer für Leweling bei über 35 Millionen Euro Ablöse. Der Offensivakteur war einem Wechsel in die Serie A keineswegs abgeneigt. Bereits zu Beginn der Wechselperiode hatte er sich offen hinsichtlich seiner Zukunft gezeigt.

"Man kann nie irgendetwas ausschließen und ich würde jetzt nicht sagen, dass ich zu 100 Prozent bleibe. Ich würde aber auch nicht sagen, dass ich zu 100 Prozent wechsle", hatte der Stürmer im Juni erklärt und ergänzt: "Es kann schnell gehen. Aber jetzt kommt der Klassiker von mir: Ich fühle mich wohl in Stuttgart, wir spielen Champions League und ich habe da ein gutes Standing."

Durch den Verbleib in Stuttgart spielt Leweling nun mit dem VfB in der Champions League, wo er seine Rolle im Kader von Trainer Sebastian Hoeneß weiter festigen kann.


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