Arsenal, Chelsea und Barcelona aufgepasst! Cesc Fabregas hat wohl Ausstiegsklausel für Topklub-Trio | Goal.com Deutschland

Trainer Cesc Fabregas von Como 1907 hat für Arsenal, Chelsea und den FC Barcelona eine günstige Ausstiegsklausel, wie Transferexperte Gianluca Di Marzio nun enthüllte.
In dem bis 2028 datierten Arbeitsvertrag des 38-jährigen Spaniers befindet sich demnach ein Passus, der genau diesen drei Topklubs - allesamt Ex-Vereine des Spielers Fabregas - die Tür öffnen könnte. Die festgeschriebene Ablösesumme sei laut des Berichts lediglich "symbolisch" bemessen.
Bei den Katalanen wird Fabregas angeblich bereits auf der Shortlist geführt, falls die Ära von Hansi Flick endet. Der deutsche Cheftrainer hatte bei seiner Vertragsverlängerung bis 2028 angedeutet, dass dieses Engagement seine letzte Station im Profifußball sein könnte. Für Barcelona stellt Fabregas somit eine naheliegende Zukunftsoption dar.
Schon in der Vergangenheit weckte Fabregas Begehrlichkeiten bei europäischen Spitzenvereinen. Im Sommer 2025 klopfte neben RB Leipzig auch Champions-League-Finalist Inter Mailand beim damaligen Aufsteiger aus Como an.
Comos Präsident Mirwan Suwarso schob Wechselabsichten damals jedoch öffentlich einen Riegel vor: "Wir wurden von mehreren Vereinen angefragt, aber unsere Position bleibt dieselbe: Wir wollen weiter wachsen und zusammenarbeiten. Und so bleibt es auch. Dies ist die Geschichte", sagte Suwarso laut der Tageszeitung La Repubblica.
Fabregas selbst, der beim Klub vom Comer See nicht nur an der Seitenlinie steht, sondern auch Anteile hält, bekräftigte seinerzeit: "Ich habe mit diesem Verein angefangen, weil ich an ein langfristiges Projekt dachte. Ich möchte meine Karriere nicht in einem Verein beenden, in dem es ein oder zwei Jahre lang ein Projekt gibt, und dann ist alles vorbei. Ich glaube wirklich an das langfristige Projekt von Como, ich bin als Spieler hierhergekommen und ich bin sehr, sehr glücklich, weil ich hier so arbeiten kann, wie ich will."
Der Erfolg gibt Fabregas bislang mehr als Recht. Nach Platz zehn im ersten Jahr nach dem Aufstieg landete man in der Vorsaison auf den letzten Drücker auf dem sensationellen Rang vier, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigte.
Kein Wunder also, dass Fabregas im zurückliegenden Sommer erneut zahlreiche Interessenten hatte. Manchester City, Real Madrid und Bayer Leverkusen wurden etwa mit ihm in Verbindung gebracht.
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