Geht es bei Rodri nun ganz schnell? Real Madrid bekommt ManCity-Star wohl zu absoluten Schnäppchenpreis | Goal.com Deutschland

Veröffentlicht am 29 Jul 2026 | Lesezeit: 2 MinutenGeht es bei Rodri nun ganz schnell? Real Madrid bekommt ManCity-Star wohl zu absoluten Schnäppchenpreis | Goal.com Deutschland

Wie die spanische Zeitung AS berichtet, haben sowohl Real-Präsident Florentino Perez als auch Coach Jose Mourinho grünes Licht hinsichtlich einer Verpflichtung des 30-jährigen Mittelfeldspielers von Manchester City gegeben.

Demnach soll es zeitnah zu einer Vollzugsmeldung kommen, die AS spricht sogar von einer "Lösung innerhalb der nächsten 24 Stunden". Am Donnerstag soll es zu einem Treffen zwischen Vertretern beider Vereine kommen, in welchem der Deal schließlich unter Dach und Fach gebracht werden soll.

Weiter berichtet das spanische Blatt, dass Rodri die Madrilenen offenbar deutlich weniger kostet als zunächst angenommen. Nachdem diverse Medien zunächst eine Ablösesumme von 100 Millionen Euro ins Spiel brachten, die City angeblich fordere, ist mittlerweile von 40 bis 50 Millionen Euro die Rede, die Real nach Manchester überweisen müsste.

Dass die Skyblues, die sich zunächst wohl wenig gesprächsbereit bezüglich eines Abganges des frisch gebackenen Weltmeisters zeigten, im Poker einlenken würden, hatte die Marca schon am Dienstag berichtet. Dort heißt es, dass "der englische Verein, der dem Spieler höchsten Respekt entgegenbringt, seinen Weggang akzeptiert, sollte dies seine Entscheidung sein".

Manchester City hatte sich in den vergangenen Wochen und Monaten vergeblich darum bemüht, das noch bis 2027 laufende Arbeitspapier Rodris vorzeitig zu verlängern. Will man den Spanier im nächsten Jahr nicht ablösefrei ziehen lassen, bietet sich in der laufenden Transferperiode die letzte Möglichkeit auf eine Ablösesumme.

Der Mittelfeldspieler selbst hatte sich einem Wechsel zu Real immer wieder offen gegenüber gezeigt. Fabrizio Romano schrieb gar davon, dass der Mittelfeldspieler es "lieben" und davon "träumen" würde, einmal das königliche Trikot zu tragen.

Für den besten Spieler der WM 2026 wäre ein Wechsel in die spanische Hauptstadt auch mit einer Rückkehr verbunden. Rodri durchlief in seiner Jugend die Nachwuchsabteilung bei Atletico Madrid und spielte in der Saison 2018/19 für Reals Stadtrivalen. Im März hatte er in einem Interview schon selbst erklärt, dass man Real bei einem Angebot "nicht so einfach absagen" könne.

Dass Rodri mit einem Wechsel zu Real in Verbindung gebracht wird, ist keineswegs neu. Schon rund um dessen Gewinn des Ballon d'Or im Zuge seiner Fabelsaison 2023/24 hatte es etwaige Gerüchte gegeben, dass ihn die Blancos als Nachfolger des langjährigen Mittelfeld-Duos Toni Kroos und Luka Modric auserkoren hätten - ausgerechnet der Verein, der die Verleihung der größten individuellen Auszeichnung des Weltfußballs damals boykottiert hatte.


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Bericht William Hill

William Hill

4.3

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