Deco enthüllt: Diesen Stürmer wollte Barca anstelle von Julian Alvarez verpflichten | Goal.com Deutschland

Nach den vergeblichen Bemühungen um eine Verpflichtung von Atletico Madrids Julian Alvarez hat Sportdirektor Deco bestätigt, dass sich der FC Barcelona mit einem anderen hochdekorierten Stürmer beschäftigt hat. Gegenüber Sky Italia verriet der frühere Mittelfeldspieler, dass die Katalanen Lautaro Martinez von Inter Mailand verpflichten wollten: "Es stimmt, dass Lautaro zu einem bestimmten Zeitpunkt zu den Stürmern gehörte, die wir evaluierten und für geeignet hielten, für Barca zu spielen - er war einer der Spieler, die wir im Auge hatten."
Inter blockte allerdings ab, weshalb die Blaugrana von einem konkreten Transfervorstoß absahen. "Er ist eine Ikone, eine Legende von Inter, und auch heute noch ist er dort Kapitän. Aus Respekt vor dem Spieler und dem Verein haben wir, als Inter uns mitteilte, dass sie nicht verhandlungsbereit seien, unseren Vorstoß eingestellt und das Thema nicht weiter erörtert", sagte Deco und betonte: "Wir hatten nie den geringsten Kontakt zu Lautaro, auch nicht zu seinem Berater. Allerdings stimmt es auch, dass er ein Spieler ist, den wir sehr bewundert haben und auch heute noch bewundern. Ich persönlich bin ein großer Fan von Lautaro."
Letztlich verpflichtete Barca kurz vor Schließung des Transferfensters Gabriel Jesus vom FC Arsenal, um die Kaderbreite zu verstärken. Neben dem ablösefrei in die MLS abgewanderten Robert Lewandowski (Chicago Fire) verlor der amtierende Meister in Ferran Torres (für 48,5 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain) einen weiteren Angreifer. Die Lücke sollte ursprünglich Alvarez schließen. Die angestrebte Verpflichtung des Argentiniers erwies sich jedoch deutlich komplizierter als gedacht.
Atletico machte dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung, lehnte Barcelonas Angebot ab und verwies unmissverständlich auf die vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel von gewaltigen 500 Millionen Euro. Der Deal platzte und Alvarez blieb trotz seines offen kommunizierten Wechselwunsches in Madrid, wo er mit mächtig Gegenwind von Fanseite zu kämpfen hat.
Ein Eins-zu-eins-Ersatz für den Sturm fand damit zwar nicht den Weg nach Barcelona, dennoch präsentierte sich die Offensive von Trainer Hansi Flick in der laufenden Saison als treffsicher und brandgefährlich.
Allen voran Flicks Maßnahme, Raphinha vom linken Flügel abzuziehen und ins Sturmzentrum zu beordern, stellte sich bislang als genialer Schachzug heraus. Der Brasilianer kommt in acht Pflichtspielen auf unglaubliche 14 Treffer, darüber hinaus bereitete er drei weitere Tore direkt vor.
Teamkollege Lamine Yamal steuerte sieben Tore bei. Und auch Karim Adeyemi weiß zu überzeugen. Der deutsche Nationalspieler, der beim Debüt von Bundestrainer Jürgen Klopp gegen die Niederlande (1:1) einen Hochkaräter vergab, steht bereits bei sechs Scorerpunkten (je drei Treffer und Assists).
Read the original news

William Hill
Bet £10 Get £30
New customers using Promo Code P30 only, min &poun...
New customers using Promo Code P30 only, min £10/€10 stake, min odds 1/2, free...

