FC Bayern offenbar weiterhin an Luka Vuskovic interessiert | Goal.com Deutschland

Published on 08 Oct 2026 | Reading time: 2 minutesFC Bayern offenbar weiterhin an Luka Vuskovic interessiert | Goal.com Deutschland

Das berichtet das Portal Bayern Insider von Bild-Fußballchef Christian Falk. Demzufolge sind die Münchener einer von mehreren internationalen Topklubs, die den 19-jährigen Innenverteidiger aus Kroatien von Brighton & Hove Albion auf dem Radar haben.

Stand jetzt ist eine Verpflichtung Vuskovics zwar unwahrscheinlich. Die Situation würde sich aber grundlegend ändern, sofern Min-Jae Kim (29) und/oder Hiroki Ito (27) den Klub verlassen. Dadurch würde in der Münchner Innenverteidigung eine Vakanz und somit Platz für Vuskovic entstehen. Beide sind noch bis 2028 gebunden.

Kim fungiert aktuell als fast gleichwertiger Rotationsspieler zu dem von Trainer Vincent Kompany präferierten Duo bestehend aus Dayot Upamecano und Jonathan Tah. Ito ist derweil völlig außen vor und sammelte in dieser Saison erst zehn Einsatzminuten. Ein Abschied im Winter oder spätestens kommenden Sommer gilt als wahrscheinlich.

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Der FC Bayern beschäftigte sich in der Vergangenheit dem Vernehmen nach schon zweimal mit Vuskovic. Im Februar 2023 wurde er dem FC Bayern angeblich aktiv angeboten. Vuskovic feierte damals seinen 16. Geburtstag und sammelte erste Spielpraxis bei den Profis des kroatischen Topklubs Hajduk Split. Als Ablösesumme standen drei Millionen Euro im Raum, die Münchner entschieden sich wegen Zweifeln an seiner Spielweise aber gegen einen Transfer.

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Nach zwei Leihgeschäften zu Radomiak Radom (Polen) und KVC Westerlo (Niederlande) zog es Vuskovic 2025 schließlich für elf Millionen Euro zu Tottenham Hotspur. Den großen Durchbruch schaffte er bei seiner darauffolgenden Leihe zum Hamburger SV. Letztlich wechselte er für 50 Millionen Euro nach Brighton, nachdem er abermals beim FC Bayern gehandelt worden war.

In einem Interview mit dem kroatischen Medium Tportal sagte Vuskovic im Februar: "Ja, davon habe ich gehört." Bayern-Sportvorstand Max Eberl erwiderte jedoch: "Wir können nicht jeden guten Spieler, bei dem die Öffentlichkeit meint, der müsse unbedingt zum FC Bayern, verpflichten." Indirekt verwies Eberl diesbezüglich auf den mächtigen Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß. "Weil dann kommt irgendwann die andere Seite und sagt: 'Max, wir sind doch kein Geldscheißer. Wir können den Kader doch nicht so aufblähen.'"


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