Fans üben scharfe Kritik! Sohn von Diego Simeone Schuld an der Niederlage von Argentinien im WM-Finale? | Goal.com Deutschland

Публикувано на 22 Jul 2026 | Време за четене: 2 минутиFans üben scharfe Kritik! Sohn von Diego Simeone Schuld an der Niederlage von Argentinien im WM-Finale? | Goal.com Deutschland

In diversen Beiträgen auf Social Media machten Nutzer Offensivspieler Giuliano Simeone als Hauptverantwortlichen für die 0:1-Pleite nach Verlängerung gegen Spanien aus.

Der Sohn von Atletico Madrids Cheftrainer Diego Simeone hatte unmittelbar vor dem Treffer der Iberer Torschütze Ferran Torres aus den Augen verloren. Anstatt als zugewiesener Gegenspieler eng am Barcelona-Star dranzubleiben, bückte sich Simeone für einen kurzen Moment, um seine Stutzen zurechtzuziehen.

Dadurch ließ er den wenig später erfolgreichen Torres ziehen. Der Spanier bewegte sich in den freien Raum und konnte die artistische Kopfball-Rücklage von Teamkollege Nico Williams völlig freistehend zum viel umjubelten Führungstreffer der Furia Roja verwerten.

Bei vielen argentinischen Anhängern löste die Szene Unverständnis aus, teilweise gab es auch heftige Reaktionen. Auf Social Media verbreiteten sich Videos besagter Szene, die Simeone für seine Unachtsamkeit und fehlende Konzentration attackierten.

Gleichwohl war der 23-Jährige freilich nicht alleine für den Gegentreffer verantwortlich. Schon einige Stationen vorher gingen die Argentinier zu zaghaft in die Zweikämpfe und hinderten Pedro Porro unter anderem nicht energisch genug an seiner Hereingabe auf Williams. Beim Offensivspieler von Athletic Bilbao präsentierte sich dann wiederum Außenverteidiger Nahuel Molina nicht konsequent genug im direkten Duell.

Bitter für Simeone: Nur wenige Augenblicke vor dem Abpfiff hätte er mit der ersten gefährlichen Aktion Argentiniens im gesamten Spiel beinahe den Ausgleich beschert. Nach einer Ecke schaffte es Spanien zunächst nicht, den Ball ausreichend aus der Gefahrenzone zu befördern. Simeone fiel das Leder vor die Füße, sein Schuss ging jedoch knapp über den Kasten von Spaniens Schlussmann Unai Simon.

Auf seinem Instagram-Account entschuldigte sich der 23-Jährige später bei den Fans: "Es gibt keine Worte, um den Schmerz zu beschreiben, den ich in diesen Momenten empfinde. Ich entschuldige mich einfach dafür, dass ich euch den Pokal nicht bescheren konnte. Ich danke den argentinischen Fans für all die Unterstützung während der gesamten Weltmeisterschaft, sowohl auf den Tribünen als auch aus der Ferne", schrieb er.

Das Endspiel der WM 2026 war von teils schändlichem Verhalten einiger argentinischen Spieler überschattet worden. So kam es nach Abpfiff zu Handgreiflichkeiten zwischen Nahuel Molina und Rodri sowie Leandro Paredes und Eric Garcia beziehungsweise Gavi.

Weitere Videoaufnahmen zeigten, wie Co-Trainer Roberto Ayala völlig die Kontrolle verlor und Dani Olmo aus dem Nichts einen Faustschlag ins Gesicht beziehungsweise an den Hals gab. Der völlig überraschte Olmo wehrte sich nicht und wurde anschließend von Eric weggezogen.


Прочети оригиналната новина